


»Ich würde kämpfen, bis die Hölle zufriert. Die Deutsche Krebshilfe ist
schon dabei. Kämpfen Sie mit.«
Ben Becker wächst mit seiner Schwester Meret bei seiner Mutter, der Schauspielerin Monika Hansen und ihrem Lebensgefährten, dem Schauspieler Otto Sander in Berlin auf.
Nach seiner Schauspielausbildung bekommt Becker verschiedene TV-Engagements und tritt in Film- („Sass“, „Comedian Harmonists“, „Schlafes Bruder“) und Fernsehproduktionen („Trenck“, „Tatort“, „Polizeiruf 110“) auf.
Als Bühnendarsteller debütiert er 1993 am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater und spielt 2000 den Franz Biberkopf in Döblins „Berlin Alexanderplatz“ im Berliner Maxim-Gorki-Theater. Der 40-Jährige lebt mit Lebensgefährtin Anne Seidel und Tochter in Berlin.
Viele Prominente aus den Bereichen Medien, Sport, Musik- und Show-Business haben sich spontan entschieden, die Kampagne der Deutschen Krebshilfe zum 30-jährigen Bestehen zu unterstützen. Hier nennt Ben Becker seine Gründe dafür:
„Krebs ist ein Schock. Krebs stellt das ganze Leben auf den Kopf. Gegen Krebs müssen wir etwas tun - alle gemeinsam. Denn es kann jeden treffen. Ich habe es schon selbst erlebt: Wer das Wort Krebs hört, der ist erstmal erschüttert. Aber es hilft nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Jeder kann Hilfe im Kampf gegen den Krebs bekommen: von seinen Angehörigen, von Ärzten und Fachleuten, von der Deutschen Krebshilfe. Wer Rat braucht, ruft in Bonn an und findet immer ein offenes Ohr. Wer in finanzielle Not gerät, kann eine Zuwendung vom Härtefonds beantragen. Und wer sich über Krebs informieren will, geht ins Internet.
Ich würde kämpfen, bis die Hölle zufriert. Die Deutsche Krebshilfe ist schon dabei. Kämpfen Sie mit!“
[zurück]